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Itze und Beuler

Itze und Beuler

Güntersen zeichnet sich besonders durch seine in vielen Lebensbereichen erfahrenen und gut aussehenden Männer aus.

Diese beiden Prachtexemplare posen hier in ihrer offenen und zugewandten Art, wie sie für Günterser typisch ist.

Die Organisatoren nachbarschaftlicher Treffen sind an jedem 23. eines Monats ein sprudelnder Quell interessantem Austauschs.

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>Dorfgründung

Anlässlich des 1000. Jahrestages der Erwähnung von Güntersen wurde vom Heimatverein der Gedenkstein aufgebaut und von Ortsmitgliedern.....

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Gnome, Trolle, Kobolde, Monster und Feen in und um Güntersen

Und es gibt sie doch, die Gnome und Trolle, die Kobolde und Monster und hie und da die eine oder andere Fee,mehr böse, als gut!

Verlacht und verspottet von den Einheimischen habe ich mich aufgemacht, sie zu finden und mittels meiner magischen Kamera zu dokumentieren, wer in und um Güntersen so sein Unwesen treibt.

Fahren Sie mit der Maus über die Fotos und Sie werden schon sehen 😇

Der gefiederte Haubenkobold

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Der gefiederte Haubenkobold
Der gefiederte Haubenkobold

Diesen putzigen kleinen Gesellen finden wir vorwiegend während der kälteren Jahreszeit. Keck nutzt er den Schneefall aus und bedeckt sein fusseliges Gefieder mit einer Haube luftiger Flocken.

So possierlich er auch ausschaut: Er hat es faustdick hinter den Ohren! Dem aufmerksamen Wandersmann zeigt er nur den Bruchteil einer Sekunde seinen wahren schelmischen Charakter, indem er seine blauen Augen aufblitzen und seine rote an einen Hund erinnernde Nase aufleuchten lässt, bevor er unsichtbare Fusseln voller Milben aussendet und den Beobachter das Niesen lehrt.

Ein scheinbar drolliger Kerl, der im Volksmund auch Niesepeter genannt wird.

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Der Rotkopfkalmück
Der Rotkopfkalmück

Er treibt seinen Schabernack in dunklen Löchern, die er nur selten verlässt. Gern hält er sich deshalb in Spelunken, Ställen und hohlen Bäumen auf.

Um sich nicht Erkennen geben zu müssen, umwabert ihn ein stäniger Nebel.

Schwer ist diesem Troll beizukommen, denn einmal erwischt, zieht er sich auf hohe Hausdächer zurück und wirft mit Ziegeln um sich.

Enttarnen lässt er sich nur, wenn man ihm die eigene Fackel ins Gesicht bläst.

Sehen Sie selbst!

Die grüngrindige Spelunkenknolle

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Die grüngrindige Spelunkenknolle
die grüngrindige Spelunkenknolle

Sie nimmt gern Wohnung im Deutschen Walde, in dessen humösen Boden sie sich bis zum Halse eingräbt.

Hier wartet sie allenthalben auf Pilzsammler, denen sie mit ihren tausenden - gleich einem Pilzmyzel unter der Erde sich ausbreitenden - Armen blitzschnell die Steinpilze unter die Erdoberfläche zieht, sobald sich der wackere Pilzsammler nach diesen bückt.

Nur dann lässt siee sich kurz blicken und grinst frech, und verholzt sich umgehend wieder. Ein ganz übles Früchtchen ist das!

Da sie von normalen Günterser gelegentlich schon in Kneipen gesichtet worden ist, trägt sie den o.a. Spitznamen zu Recht.

Bäume fressendes Monster
Bäume fressendes Monster

das Bäume fresssende Monster

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Kobold
Kobold
Kobold
Kobold